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Möchengladbach-Rheindahlen
Am 15. Februar 1879 eröffnete die Bergisch-Märkische Eisenbahn- Gesellschaft die 21,24 km lange Bahnstrecke von Rheydt (Bz. Düsseldorf) zur Reichsgrenze nach Dalheim. Der Bahnhof trug damals die Bezeichnung Rheindahlen und besaß einen Güterbahnhof. Neben dem Empfangsgebäude befand sich ein Güterschuppen. Die Strecke, auch als Eiserner Rhein” bezeichnet, ist bis nach Antwerpen-Berchem weitergebaut werden. 1909 baute man die Strecke zweigleisig aus. 1927 benannte man den Bahnhof M.Gladbach-Rheindahlen um. Die beiden Stellwerke wurden 1935 in Betrieb genommen. Nach 1952 erfolgte der Rückbau zur eingleisigen Bahnstrecke. Im Jahr 1963 erhielt der Bahnhof den Namen Mönchengladbach-Rheindahlen. 1978 wurde der Schalterbereich samt Expressgutverkehr von der Deutschen Bundesbahn eingestellt. 1992 wurde der Grenzverkehr nach den Niederlanden eingestellt. Die Strecke wird nur noch bis Dalheim betrieben. Es ist anzunehmen, dass der alte Güterschuppen im Zuge der Baumaßnahmen für den Supermarkt abgerissen wurde. Das Empfangsgebäude wurde verkauft.
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Bilder Rheindahlen
Bahnhof 1908
Luftaufnahme
Bahnhof 1908
Eisener Rhein
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